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“Wir wollen aufstehen, aufeinander zu gehen, voneinander lernen, miteinander umzugehen.

Aufstehen, aufeinander zugehen und uns nicht entfernen, wenn wir etwas nicht verstehen.”

So lautet der Text eines bekannten Liedes. “Aufstehen und aufeinander zugehen” – das ist auch das Motto und Leitmotiv des Fördervereins Flüchtlingshilfe Nettetal e.V.

Auf diesen Internetseiten stellen wir Ihnen den Verein und die vielfältigen “Aufeinander zugehen”- Aktionen des Fördervereins Flüchtlingshilfe Nettetal vor.

Das Ziel unseres überkonfessionell und überparteilich arbeitenden Vereins ist es, die engagierte Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helfer/innen in unserer Stadt Nettetal zu unterstützen und netzwerkend tätig zu sein. Darüber hinaus organisieren wir einen nachhaltigen Deutschunterricht für die Menschen, die eine neue Heimat in Nettetal suchen.

Neben diesen Aufgaben sind viele unserer Mitglieder in den einzelnen Bereichen der Flüchtlingshilfe, sei es in den Wohnunterkünften, bei den Freizeitaktivitäten, der Begleitung bei Behörden und in weiteren Bereichen aktiv.

Unterstützen Sie uns mit einer Spende oder auch durch eine → Mitgliedschaft in unserem Verein.

Projekt “angekommen”

„angekommen“ – unter diesem Namen steht das Projekt des „Kulturforum Willich e.V.“, des Arbeitskreises Fremde in der Stadt Willich e. V. (AKF)“, der Initiative „Grefrath Hilft“ und unseres „Förderverein Flüchtlingshilfe Nettetal e. V.“ sowie der Willicher Künstlerin, Beate Krempe, die auch Idee und Konzept für das Projekt entwickelt hat.

„angekommen“ ist aber viel mehr! „angekommen“ beschreibt in 30 persönlichen Berichten gelungene Integrationen.

„Es braucht Zeit und Geduld, um zusammenzuwachsen. Die vielen Berichte in „angekommen“ sprechen hier eine deutliche Sprache: „Es lohnt sich, für das Leben zu kämpfen!“, so bedankt sich Serap Güler, Staatssekretärin für Integration im Ministerium für Kinder, Familie Flüchtlinge und Integration des Landes NRW, in ihrem Vorwort für dieses tolle Projekt.

Aus jeder der drei teilnehmenden Kommunen wurden zehn Personen / Familien über ihr persönliches „angekommen“ interviewt. Entstanden ist so ein fast 70-seitiger Bildband. Dieser sollte die für den 04.12.20 geplant Ausstellungseröffnung „angekommen“ begleiten. Aufgrund der Coronapandemie war dies nicht möglich, jedoch lädt der Bildband jetzt schon Lust auf mehr. Danken möchten wir dem Bundesprogramm „Demokratie leben!“ für die finanzielle Unterstützung.

Ralf Schroeder

Der Vorstand des Fördervereins Flüchtlingshilfe freute sich, dass sie Bürgermeister Christian Küsters, einen druckfrischen Bildband zum Projekt „angekommen“ zum Jahreswechsel überreichen konnten. „angekommen“ ist ein Projekt, das aufzeigt, wie Integration am Niederrhein gelingt. Es kann auch Impuls geben und Mut machen, die noch um ihren Platz in unserer Gesellschaft kämpfen.

Wir freuen uns, dieses erste Stadt- und Gemeinde übergreifende Projekt mit gestaltet zu haben. Weitere Projektpartner sind der „Arbeitskreis Fremde in der Stadt Willich e. V.“, das Kulturforum Willich e. V.“ sowie die Initiative „Grefrath hilft“.

Neben der Staatssekretärin im Integrationsministerium NRW, Serap Güler, bedankte sich auch Christian Küsters im Vorwort für die Leistungen des Ehrenamtes in den letzten Jahren.

Im Gespräch warben Christa Bohris, Wilfried Niederbroecker und Ralf Schröder, die Menschen mit Fluchterfahrung weiter im Blick zu haben. Die Coronasituation und der Lockdown erschweren die integrative Arbeit immens.

Gerade unsere Schulen und Kindertageseinrichtungen helfen beim Erwerb der deutschen Sprache besonders bei den Kindern und Jugendlichen. Aber auch die Freizeitbeschäftigungen in Vereinen und Jugendeinrichtungen, die eine große Bedeutung bei der Integration haben, bleiben derzeit „auf der Strecke“.

Zum Schluss erinnerten die drei noch einmal an den Antrag Anfang 2018, indem die Flüchtlingshilfe Nettetal den Stadtrat aufforderte, wie andere Städte und Gemeinden im Kreis Viersen, sich der Initiative „Sichere Häfen“ anzuschließen.

© Stadt Nettetal

Zuwanderer lernen Deutsch per Chat

Heute ist ein toller Bericht über die hervorragende Arbeit, auch in Corona-Zeiten, unserer Sprachschule erschienen. Dank an unsere Sprachlehrerin, Stefanie Köhler und dem gesamten Team. Ein Dankeschön aber auch an alle, die unsere Arbeit weiterhin finanziell unterstützen. Jeder Euro kommt an und hilft bei der Integration der Menschen.

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Wir freuen uns – die Hilfe geht weiter

Sandra Breuer, Mitglied in unserem Vorstand und Beauftragte der Stadt Nettetal für die Koordination der Flüchtlingshilfe, hatte die Idee, „Gesichtsschutzschilder“ für das Krankenhaus Nettetal zu erstellen.

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Eine positive Nachricht, die gut tut!

Corona-Tafel durch schnelle Hilfe für Bedürftige in Nettetal. Durch Kooperation von Human Plus, der Nettetaler Tafel und der Familie Uwe Schmitz von Frankonia Eurobau AG aus Hinsbeck.

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